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Finanzen

Wirtschaft schrumpft deutlicher als erwartet – Rezession droht

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Mai 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Wirtschaft schrumpft deutlicher als erwartet – Rezession droht
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Unter Erwartungen des Kreml

Russland droht Rezession: Wirtschaft schrumpft deutlich

17.05.2025 – 08:47 UhrLesedauer: 3 Min.

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Wladimir Putin (Archivbild): Russlands Wirtschaft schrumpft deutlicher als erwartet. (Quelle: IMAGO/Sergei Bobylev/imago)

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Russlands Wirtschaft strauchelt. Erstmals seit drei Jahren schrumpft das BIP im Vergleich zum Vorquartal. Experten warnen vor einer Rezession.

Die russische Wirtschaft hat im ersten Quartal 2025 ein deutlich geringeres Wachstum verzeichnet als im Vorjahr. Nach ersten offiziellen Schätzungen des russischen Statistikamts Rosstat stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorjahr um lediglich 1,4 Prozent. Das entspricht einem Rückgang um fast zwei Drittel im Vergleich zum vierten Quartal 2024, als die russische Wirtschaft noch um 4,5 Prozent gewachsen war, wie die „The Moscow Times“ berichtet.

Damit lag das Ergebnis auch deutlich unter den Erwartungen des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung, das zuvor von einem Plus von 1,7 Prozent ausgegangen war, sowie unter den Prognosen der meisten von Bloomberg befragten Analysten, die im Schnitt 1,8 Prozent erwartet hatten.

Ein besonders beunruhigendes Signal für die russische Wirtschaft ist die Schrumpfung im Quartalsvergleich: Zwischen Januar und März 2025 sank das BIP um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie die Raiffeisenbank meldet. Damit schrumpfte die Wirtschaft erstmals seit 2022 in einem Quartal. Diese Entwicklung sei ein klares Anzeichen für eine wirtschaftliche Verschlechterung, schrieben die Analysten der Bank.

Video | „Gescheiterter Clown“: Schlagabtausch zwischen Ukraine und Russland

Quelle: t-online

Auch die Industrie zeigte im ersten Quartal 2025 eine deutlich schwächere Dynamik. Laut dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung sank das Wachstum in diesem Bereich auf 1,1 Prozent – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 5,7 Prozent des Vorjahres. Der Einzelhandel wuchs mit 3,2 Prozent nur noch halb so stark wie zuvor (5,5 Prozent), während der Großhandel sogar um 2,1 Prozent schrumpfte.

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Frühindikatoren wie der Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Industrie deuten ebenfalls auf eine anhaltende Abkühlung hin. Dieser Wert liegt weiterhin unter der Marke von 50 Punkten, was einen Rückgang der Produktion signalisiert. Auch der Güterverkehr auf dem russischen Eisenbahnnetz, ein oft genutzter Indikator für die gesamtwirtschaftliche Aktivität, brach im April um 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein.

Laut Alexander Issakow, Russland-Ökonom bei Bloomberg Economics, könnte die Wirtschaft damit bereits im zweiten Quartal 2025 in eine technische Rezession rutschen – also in eine Phase mit zwei aufeinanderfolgenden Quartalen wirtschaftlichen Rückgangs.

Trotz dieser alarmierenden Signale hält die russische Regierung bisher an ihrer Jahresprognose fest und erwartet weiterhin ein Wachstum von 2,5 Prozent für 2025. Diese Schätzung liegt jedoch deutlich über den Annahmen vieler Experten. Jegor Sussin von GPB Private Banking glaubt, dass die Wachstumsrate eher an der Untergrenze der Prognosen der Zentralbank liegen werde – also bei etwa einem Prozent.

Die Ursachen für die Verlangsamung sieht Wolkan Sesgin, Ökonom bei Continuum Economics, unter anderem in den Sanktionen, der hohen Inflation und den sinkenden Einnahmen aus Öl- und Gasexporten. Der Preis für die russische Ölsorte Ural fiel im April auf nur noch 54 Dollar pro Barrel und lag Mitte Mai sogar bei rund 50 Dollar, weit unter den 70 Dollar, die die russische Regierung bei ihrer Haushaltsplanung ursprünglich kalkuliert hatte.

Ein Frieden hätte Risikos für Russlands Wirtschaft

Ein möglicher Friedensschluss mit der Ukraine könnte laut Alexandra Prokopenko vom Carnegie Russia Eurasia Center einen weiteren wirtschaftlichen Schock auslösen, da die milliardenschweren Verteidigungsausgaben derzeit einen wichtigen Beitrag zur russischen Wirtschaftsleistung leisten.

Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) warnt zudem, dass ein Rückgang der Militärausgaben in vielen russischen Regionen zu Arbeitsplatzverlusten und sozialer Frustration führen könnte.

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