Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Jungs viel seltener auf dem Gymnasium

28 April 2026

Thomas Müllers MLS-Klub Vancouver Whitecaps droht Umzug in andere Stadt

28 April 2026

Mit einem Fondssparplan investieren – So geht’s

28 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Bauindustrie erwartet Verlust von 10.000 Jobs
Finanzen

Bauindustrie erwartet Verlust von 10.000 Jobs

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bauindustrie erwartet Verlust von 10.000 Jobs
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

In Deutschland werden immer weniger Wohnungen errichtet. Das belastet die Bauindustrie. Sie erwartet den ersten Jobabbau seit mehr als 15 Jahren.

Wegen der Krise im Wohnungsbau erwartet die deutsche Bauindustrie 2024 den ersten Beschäftigungsverlust in der Branche seit der Finanzkrise. „Wir rechnen derzeit damit, dass in den kommenden Monaten etwa 10.000 Arbeitsplätze abgebaut werden müssen“, sagte Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbands HDB.

Grund für den befürchteten Jobabbau sei die schwache Konjunktur am Bau. Während man im Wirtschaftsbau und im öffentlichen Bau 2023 noch mit einem blauen Auge davon gekommen sei und nur leicht sinkende Umsätze verzeichnet habe, seien die Erlöse im Wohnungsbau um 12 Prozent eingebrochen, sagte Müller. „Wir gehen davon aus, dass der Umsatz im Wohnungsbau auch 2024 um weitere 12 Prozent fällt.“

Das treffe die Branche. Einer Mitgliederumfrage des HDB zufolge erwarten 55 Prozent der 450 befragten Firmen 2024 eine Verschlechterung der Ertragslage. 60 Prozent wollten die Belegschaften stabil halten, 12 Prozent ausbauen und fast ein Drittel (29 Prozent) Jobs abbauen.

Ende eines langen Jobaufbaus am Bau

Das Bauhauptgewerbe war laut HDB im Jahr 2023 Arbeitgeber für rund 927.000 Menschen. Beim Abbau von rund 10.000 Arbeitsplätzen geht es also lediglich um rund ein Prozent der Jobs in der Branche.

Zugleich wäre es der erste Beschäftigungsverlust am Bau seit 2008 während der globalen Finanzkrise, als gut 700.000 Menschen in der Branche tätig waren. Danach stieg die Beschäftigung im Immobilienboom stetig um insgesamt mehr als 200.000 Menschen bis 2022. Im vergangenen Jahr stagnierte sie laut HDB. Jahrelang war die Baubranche eine Stütze der deutschen Konjunktur, nun ist zum Sorgenkind geworden.

Die Aussichten seien besorgniserregend, da dem Bau allein wegen des demografischen Wandels 2030 rund 120.000 Fachleute fehlen dürften, sagte HDB-Hauptgeschäftsführer Müller. „Egal was kommt, wir müssen einstellen, um das Fachkräfteniveau annähernd zu halten – trotz Krise.“ Der Bau werde so dringend gebraucht wie nie. „Vor allem wenn der Wohnungsbaumotor wieder anspringt, fehlt uns dann jede einzelne Fachkraft, die uns jetzt droht, verloren zu gehen.“

Baugewerbe noch pessimistischer für Beschäftigung

Schon im Dezember hatte sich der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) pessimistisch gezeigt. Der Verband, der mittelständische Baufirmen vertritt, rechnete damals mit einem deutlichen Verlust von rund 30.000 Beschäftigten in diesem Jahr. Während in den Ausbaubereichen und im Tiefbau weiter Fachkräfte gesucht würden, seien die Kapazitäten im Wohnbau nicht ausgelastet.

Angesichts gestiegener Zinsen und teurer Materialien stockt der Wohnungsbau in Deutschland. Das Ifo-Institut erwartet, dass 2024 nur 225.000 Wohnungen fertiggestellt werden nach geschätzt 270.000 im vergangenen Jahr. Auch die DZ Bank sieht einen Abwärtstrend: Bis 2025 könne die Zahl der jährlichen Fertigstellungen auf 200.000 Wohnungen fallen. Das wäre nur halb so viel, wie sich die Ampel-Koalition vorgenommen hatte. Zugleich ist gerade in Städten der Wohnungsmangel groß, was die Mieten zuletzt stark nach oben getrieben hat.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mit einem Fondssparplan investieren – So geht’s

28 April 2026

Möbelfirma Interlübke ist pleite – wegen des Iran-Kriegs

28 April 2026

Kassenärzte-Chef Gassen wütet gegen Warkens Teilkrankschreibung

28 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Thomas Müllers MLS-Klub Vancouver Whitecaps droht Umzug in andere Stadt

28 April 2026

Mit einem Fondssparplan investieren – So geht’s

28 April 2026

Noch-Ehefrau Daniela überrascht mit Äußerung über ihren Ex

28 April 2026

Rechtsanwalt von Gina H. macht Ankündigung

28 April 2026

Neueste Beiträge

Fachleute widerlegen Behauptung über 60.000 Impftote

28 April 2026

Die besten Beilagen zu Spargelgerichten

28 April 2026

Camping: Traditionshersteller Hersteller beendet Wohnwagen-Produktion

28 April 2026

Recent Posts

  • Jungs viel seltener auf dem Gymnasium
  • Thomas Müllers MLS-Klub Vancouver Whitecaps droht Umzug in andere Stadt
  • Mit einem Fondssparplan investieren – So geht’s
  • Noch-Ehefrau Daniela überrascht mit Äußerung über ihren Ex
  • Rechtsanwalt von Gina H. macht Ankündigung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.