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Erdbeersaison startet mit hohen Preisen – soviel kostet das Kilo

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Mai 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Erdbeersaison startet mit hohen Preisen – soviel kostet das Kilo
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In Frankfurt startet die Erdbeersaison, und die Preise schnellen in die Höhe. Auf Wochenmärkten zahlen Kunden bis zu 13 Euro pro Kilo für das süße Frühlingsobst.

In Frankfurt hat die Erdbeersaison begonnen – und das nicht gerade günstig. Wer in diesen Tagen auf den Märkten der Mainmetropole frische Erdbeeren kaufen will, wird schnell merken: Für ein kleines Körbchen der süßen roten Früchte muss man tief in die Tasche greifen. In der Kleinmarkthalle verlangen etwa mehrere Händler 6,50 Euro für 500 Gramm Erdbeeren aus der Region. Das entspricht einem Kilopreis von 13 Euro. Auch Preise von 5,80 Euro für ein halbes Kilo sind vertreten.

Ähnlich sieht es auf dem Wochenmarkt in Bornheim aus – ein wenig günstiger ist es hier trotzdem. Tagesfrische Erdbeeren aus dem hessischen Wetterau kosten hier aktuell 4,95 Euro pro halbes Kilo. An anderen Ständen werden Erdbeeren aus Reinheim für 5,99 Euro oder aus Lampertheim an der Bergstraße für 4,99 Euro angeboten. Weitere Standbetreiber verlangen ebenfalls um die fünf Euro pro halbes Kilo.

Trotz der stolzen Preise zeigt sich ein Verkäufer auf dem Bornheimer Markt gelassen. „Die Saison hat doch gerade erst angefangen“, sagt er. Die bisher eher kühle Witterung sei keine ideale Bedingung für den großflächigen Anbau gewesen. Wenn die Temperaturen wieder steigen, komme auch mehr Ware, erklärt er. „Dann wird es auch wieder günstiger“, so der Standverkäufer.

Mit Preissenkungen rechnet er spätestens in vier Wochen – doch bis dahin können die Preise noch etwas steigen. Der Grund: Muttertag und auch Pfingsten stehen vor der Tür. An diesen zwei Terminen ist die Nachfrage nach Erdbeeren erfahrungsgemäß besonders hoch. „Da können wir sie nicht zu billig verkaufen“, erklärt er.

Die Nachfrage ist hoch – sämtliche Standbetreiber erklären, dass bereits viele Schalen der süßen Beeren über die Theke gewandert sind. „Ist zwar nicht günstig, aber die schmecken halt besser als diese unreifen Erdbeeren aus dem Supermarkt“, sagt eine Kundin auf dem Bornheimer Wochenmarkt. „Da greift man auch mal bisschen tiefer in die Tasche.“

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