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Junge Generation mit großen Ängsten?

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Mai 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Junge Generation mit großen Ängsten?
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Neue Studie über junge Leute

Generation in der Sinnkrise: Die Ängste der Gen Z

Aktualisiert am 02.05.2025 – 11:59 UhrLesedauer: 2 Min.

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Junge Menschen: Laut einer aktuellen Studie hat die Generation-Z Angst. (Quelle: IMAGO/imago)

Eine neue Studie zeichnet das Bild einer verunsicherten Jugend, die Angst hat vor ihrer eigenen Zukunft und der Gegenwart.

Junge Menschen sind laut einer aktuellen Studie massiv überfordert – und sehnen sich gleichzeitig nach Selbstbestimmung. Soziale und wirtschaftliche Ängste sorgen für eine umfassende Sinnkrise der Generation-Z. Laut der Studie ist das so stark ausgeprägt wie bei keiner Generation davor. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung ist in dieser Generation zwar stark, aber die Verantwortung geben junge Leute aufgrund ihrer Angst vor dem Scheitern lieber ab.

Es ist aber auch die Generation, welche an die politischen Ränder gedrückt wird, sie aber nicht als solche wahrnimmt. Dazu kommen Kriege, vor denen die Generation eher fliehen würde, als daran teilzuhaben.

Die Studie wurde vom Generationsforscher Rüdiger Maas und seinem Team durchgeführt. Er ist studierter Psychologe und gründete das private Institut für Generationsforschung in Augsburg zusammen mit seinem Bruder.

Für das Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftler mehr als 5300 volljährige Personen aller Altersstufen über gegenwärtige Themen, die Ängste auslösen, befragt. Die Befragung fand kurz nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump und der Bundestagswahl 2025 statt.

Klimakrise, Wirtschaftskrise und die Bedrohung durch Länder wie Russland gehen demnach nicht spurlos an Menschen vorbei, die noch ihr ganzes Leben vor sich haben. Laut der Studie haben junge Menschen vor allem davor Angst, „finanziell schlechter dazustehen, als die Generation vor ihnen.“

Von Verpflichtungen hält die Generation nichts und will deshalb auch nichts von einer Wehrpflicht wissen. Unter einem Krieg könne sich laut dem Generationsforscher Maas die Generation eher weniger vorstellen. Die Wiederwahl Trumps, Krieg in der Ukraine und Nahost und die allgemeine geopolitische Lage machen die Zukunft laut der Studie für junge Menschen unberechenbar.

Stärker als die Sorgen um Krieg sind jedoch Ängste um Bildung, Rente, Sozialleistungen und Klimaschutz.

Für die Generation waren laut der Studie vor allem die AfD schon immer Teil des Diskurses. Die AfD wird daher nicht als extremistisches Lager wahrgenommen. Wenn nicht die AfD, dann ist besonders die Linkspartei auf der anderen Seite für junge Menschen attraktiv. In der Untersuchung der Forschungsgruppe stellten die Wissenschaftler fest, dass junge Erstwähler rund 100 Minuten am Tag auf TikTok verbringen und fast 60 Prozent der dort gesehenen Inhalte von der AfD seien. Laut Maas entspräche das sieben Stunden pro Woche, in denen Nutzer AfD Inhalte konsumieren.

Die durch Fridays for Future lange bei jungen Menschen beliebte Partei, die Grünen, könnte laut der Trendstudie in 10 Jahren aus dem Bundestag fliegen. AfD und Linke könnten derweil eine Mehrheit erringen. Vorausgesetzt ist jedoch ein gleichbleibender Trend und eine von den Forschenden vorausgesagte demografische Entwicklung.

Das Urteil des Forschers fällt pessimistisch aus: „Offenbar überschätzen wir die Fähigkeit von jungen Menschen, politisch zu denken.“ Er fordert mehr politische Bildung und mediale Aufklärung, um der Entwicklung entgegenzuwirken.

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