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Wieso Sie Adieu und Sacré Bleu nicht sagen sollten

wochentlich.deBy wochentlich.de15 April 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Wieso Sie Adieu und Sacré Bleu nicht sagen sollten
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Fettnäpfchen vermeiden

Das sollten Sie zu einem Franzosen nicht sagen


15.04.2025 – 08:02 UhrLesedauer: 2 Min.

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Abschied: Vermeiden Sie Missverständnisse beim Abschied. (Quelle: SolStock/getty-images-bilder)

Es gibt Begriffe, die französische Muttersprachler nicht verwenden. Dazu zählen „Adieu“ und „Sacrebleu“. Aber was spricht gegen die Ausdrücke?

Nach einem charmanten Abend bei Ihren französischen Freunden verabschieden Sie sich fröhlich mit dem Wort „Adieu“. Anstatt ihren Gruß zu erwidern, entgleiten ihren Freunden die Gesichtszüge. Dieselbe Reaktion erhalten Sie, wenn Sie das Wort „Sacrebleu“ verwenden. Aber warum? Haben Sie etwas falsch gemacht?

Wer sich in Frankreich oder von Franzosen verabschiedet, sollte das Wort „Adieu“ lieber vermeiden. Der Grund wird klarer, wenn man den Abschiedsgruß wörtlich übersetzt. So bedeutet „à“ bei und „Dieu“ Gott. „Adieu“ heißt also wörtlich übersetzt „bei Gott“ oder „zu Gott (hin)“. Es kann mit dem Deutschen „Lebewohl“ oder „auf Nimmerwiedersehen“ verglichen werden. „Adieu“ – oder auch die Kurzform „Ade“ – ist also ein endgültiger Abschied und sollte nur zu Personen gesagt werden, die man wahrscheinlich nie wieder sieht oder wiedersehen möchte.

Wenn Sie sich von einem Franzosen verabschieden möchten, sollten Sie stattdessen „au revoir“ („auf Wiedersehen“), „salut“ („tschüs“) oder „à bientôt“ („bis bald“) sagen. Dabei ist „au revoir“ eher förmlich, wohingegen „salut“ oder „à bientôt“ eher im freundschaftlichen Zusammenhang stehen.

Diese Redewendungen sind wesentlich freundlicher und positiver gestimmt als „Adieu“ oder „Ade“.

Ein weiterer, oftmals von Englischsprachlern verwendeter französischer Ausdruck ist „Sacrebleu“. Damit soll beispielsweise Entsetzen oder Überraschung ausgedrückt werden. Manchmal ist jedoch eher das Gegenüber überrascht, wenn es „Sacrebleu“ hört.

Ursprünglich hieß der Ausdruck „Sacré Dieu“ (wörtlich „heiliger Gott“). Um den lieben Gott doch nicht zu verärgern, wurde „Dieu“ durch „bleu“ („blau“) ersetzt. Dennoch galt „Sacrebleu“ ebenfalls lange Zeit als Missbrauchsform des Gottesnamen und war daher ungern gehört. Teilweise wurde der Ausdruck sogar verboten.

Inzwischen ist das Verbot aufgehoben – einen guten Ruf hat der Ausdruck dennoch nicht. Er gilt oft als veraltet und überholt. Nur noch in einzelnen Regionen Frankreichs – beispielsweise an der Südküste – ist er manchmal zu hören.

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