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You are at:Home»Sport»„Krasse Frage“ – Bundestrainer Nagelsmann verblüfft
Sport

„Krasse Frage“ – Bundestrainer Nagelsmann verblüfft

wochentlich.deBy wochentlich.de22 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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„Krasse Frage“ – Bundestrainer Nagelsmann verblüfft
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Auf der Pressekonferenz vor dem Rückspiel gegen Italien in der Nations League wird Julian Nagelsmann mit einer besonderen Frage konfrontiert – und setzt zu einer deutlichen Kritik an.

Bundestrainer Julian Nagelsmann beklagt die sinkende Bedeutung des Sports in Deutschland. Auf der DFB-Pressekonferenz vor dem Nations-League-Rückspiel gegen Italien setzte der 37-Jährige zu einem deutlichen Plädoyer an – ausgelöst durch eine Frage von t-online.

„Sie sind seit vielen Jahren im Trainergeschäft, sind seit anderthalb Jahren Bundestrainer – welchen Stellenwert hat der Sport in Deutschland, und welche Entwicklungen nehmen Sie selbst wahr?“ wollte t-online-Reporter Benjamin Zurmühl am Samstagnachmittag von Nagelsmann wissen.

Der Bundestrainer musste kurz durchatmen. „Puh. Das ist eine krasse Frage, so einen Tag vor dem Spiel“, sagte Nagelsmann und setzte zu einer ausführlichen Antwort an: „Puh, wo fange ich an? In meinen Augen hat der Sport einen zu geringen Stellenwert – nicht, was die Zuschauerzahlen angeht, sondern aus einem gesellschaftspolitischen Gesichtspunkt aus“, fuhr er fort.

Das Problem liege woanders: „Der Stellenwert ist zu gering in der Schule, in den Kindergärten, in der normalen Gesellschaft auch.“ Dies sei aus besonderen Gesichtspunkten fatal: „Da geht es für mich in allererster Linie natürlich um eine gewisse Freude, die man mit Sport verknüpfen sollte. Dann geht es um Gesundheit: Wir haben eine extreme demographische Entwicklung, und wenn dann auch noch jüngere Menschen in Deutschland nicht top gesund sind, dann wird das Gesundheitssystem noch mehr belastet und es wird immer schwieriger, das alles zu finanzieren. Wir müssen schon versuchen, die Ausgaben auf möglichst kleinem Niveau zu halten.“

Nagelsmann bekräftigte den positiven Effekt von Sport besonders auf Kinder und Jugendliche: „Ich glaube auch, dass Bewegung in einem gewissen Maße, nicht nur eine Stunde pro Woche im Schulunterricht, einfach wichtig ist, um auch den Kopf freizukriegen für die Fächer, die dann für das Leben vielleicht ein wenig mehr Bedeutung haben.“

Allerdings: „Es muss ja nicht jeder Leistungssportler oder Berufssportler werden, darum geht es nicht. Aber wenn ich mich zumindest 20 Minuten vor Mathe noch mal ein bisschen bewege – ich bin kein Wissenschaftler, aber ich habe schon ein paar Texte dazu gelesen, dass dann die Wahrscheinlichkeit, dass man sich die Binomischen Formeln merkt, ein bisschen höher ist, als wenn man vorher schon acht Stunden saß.“

Nagelsmann glaubt auch, „dass es den Kindern und den Menschen gut tut – und natürlich auch verbindet.“ Er erinnert sich an seine eigene Jugend: „Ich habe schon auf unzähligen Pressekonferenzen gesagt, dass wir schon immer ein Land der Vereine waren. Als ich jung war, sind wir Freitagabend in den Schützenverein gegangen. Ich habe, glaube ich, einmal mit dem Luftgewehr geschossen, aber es ging mehr um die Currywurst und das Zusammensitzen und Quatschen.“ Nicht nur das: „Dann war eigentlich jeder im Fußballverein oder im Musikverein. Dann gab es noch einen Trachtenverein, da war auch fast jeder, der einigermaßen aussah in der Lederhose. Dann gab es noch einen Burschenverein.“

Diese Situation habe sich bedenklich verändert: „Heute gibt es eigentlich außer dem Fußballverein nicht mehr so viel, jeder ist ein bisschen mehr mit sich selbst beschäftigt.“ Im Verein „gab es immer ein großes Gemeinschaftsgefühl. Man konnte sich darauf verlassen: Wenn man etwas braucht, dann findet man im Verein auch jemanden, der helfen kann“, erklärte Nagelsmann weiter und schloss mit der Bemerkung: „Auch deshalb würde ich mich freuen, wenn der Stellenwert wieder steigt.“

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