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Finanzen

Crash-Prophet warnt vor Folgen von Doge

wochentlich.deBy wochentlich.de22 März 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Crash-Prophet warnt vor Folgen von Doge
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Arbeitsmarkt schon jetzt angespannt

Crash-Prophet warnt: Musk verbrennt Milliarden

22.03.2025 – 17:13 UhrLesedauer: 2 Min.

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Elon Musk: Auch die Privatwirtschaft könnte unter Doge leiden. (Quelle: BONNIE CASH/imago-images-bilder)

Elon Musk und Doge kürzen den US-Staat zusammen. Laut Investor Danny Moses könnten die Folgen verheerend sein.

Der für seine Vorhersagen zur Wirtschaftskrise 2008 bekannte US-Investor Danny Moses warnt vor Doge. Die Folgen der umfangreichen Stellenkürzungen im öffentlichen Dienst könnten nicht abgeschätzt werden – die Öffentlichkeit würde sie bisher zudem unterschätzen. In einem Interview mit dem Sender CNBC erklärte Moses: „Wir sind zu optimistisch, wie sich das alles entwickeln wird.“

Diese Kürzungen würden demnach besonders kleine Unternehmen aus der Privatwirtschaft treffen. Wie „Fortune“ schreibt, vergab die US-Regierung 2023 Verträge im Wert von rund 759 Milliarden Dollar. 171 Milliarden davon entfielen auf kleine Unternehmen, die von dem Staatsgeld besonders abhängig wären. Wenn hier wichtiges Geld fehlt, könnten laut Moses Verbraucher und schließlich wichtige Investoren verunsichert werden.

Ein Beispiel für diesen Effekt ist die Unternehmensberatung Accenture. Vorstandschefin Julie Spellman Sweet machte am Donnerstag öffentlich, dass ihr Unternehmen im Zuge der DOGE-Überprüfungen mehrere Regierungsverträge verloren habe. Als Folge brach der Kurs der Accenture-Aktie um fast acht Prozent ein.

Auch die Folgen für den Arbeitsmarkt könnten dramatisch sein. Der Arbeitsmarktforscher Cory Stahle sagte gegenüber Fortune: „Wir wissen nicht genau, ob der Arbeitsmarkt diese Arbeitskräfte aufnehmen kann.“ Zwar bestehen weiterhin Beschäftigungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen – dem Arbeitsfeld von rund 16 Prozent der Betroffenen – doch in anderen Sektoren wie IT und Datenanalyse ist die Lage angespannt.

Nach offiziellen Zahlen hat die US-Regierung bislang mehr als 24.000 Bundesangestellte entlassen und plant, weitere 75.000 Stellen bis September durch ein Abfindungsprogramm abzubauen. Doge selbst beziffert die Einsparungen auf 115 Milliarden US-Dollar, Fachleute stellen diese Zahl infrage.

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