Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ex-Profi Diego Demme beendet Karriere

24 September 2026

Wie privat waren diese Dienstreisen?

24 September 2026

Darum findet das Rennen in Aserbaidschan schon am Samstag statt

24 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Bundesamt warnt vor gefährlichem Hackerangriff
Tech

Bundesamt warnt vor gefährlichem Hackerangriff

wochentlich.deBy wochentlich.de15 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bundesamt warnt vor gefährlichem Hackerangriff
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Checkbox als Köder

Bundesamt warnt vor gefährlichen Captchas

Aktualisiert am 15.03.2025 – 16:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Sag mir, wie viele Ampeln stehen: Captchas werden derzeit von Betrügern genutzt, um Nutzern Schadsoftware auf den Rechner zu schleusen. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Artikel hören statt lesen!

News folgen

Checkboxen oder Bildaufgaben zum Beweis, dass man ein Mensch und keine Maschine ist, kennt jeder. Dadurch genießen sogenannte Captchas ein gewisses Vertrauen. Das nutzen Cyberkriminelle gnadenlos aus.

Wer beim Öffnen von Webseiten derzeit auf „Ich bin kein Roboter“-Captchas stößt, sollte nach dem Setzen des grünen Bestätigungshäkchens besonders vorsichtig sein. Wird nach dem Abhaken der Zugang zur Seite gewährt, ist alles in Ordnung.

Doch erscheint nach der Häkchen-Abfrage ein weiteres Banner mit Anweisungen zum Ausführen von Tastenkombinationen, ist man auf einer brandgefährlichen, manipulierten Webseite gelandet, die Schadsoftware auf den Rechner schleusen will. Davor warnt aktuell wieder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Dann gilt: Sofort abbrechen und den Browser schließen.

Erstmals war die Angriffsmethode Ende 2024 aufgetaucht und etwa vom Schweizerischen Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) dokumentiert worden: Dass man es schon eingangs mit einem gefälschten Captcha zu tun hatte, wird klar, wenn ein zweites Banner auftaucht, das zur angeblichen weiteren Verifikation das Ausführen diverser Tastenkombinationen fordert.

So läuft der perfide Angriff ab:

1. Mit dem Setzen des Häkchens beim „Ich bin kein Roboter“-Captcha ist schon ein bösartiger Befehl in den Zwischenspeicher kopiert worden.

2. Im zweiten Banner wird man dazu aufgefordert, per Tastenkombination ein Windows-Eingabefeld zu öffnen.

3. Mit einer weiteren Tastenkombi soll man nichts ahnend den gefährlichen Befehl aus der Zwischenablage in das Eingabefeld einfügen und dann ausführen.

4. Danach wird von einem Server der Angreifer eine Schadsoftware heruntergeladen und installiert, die verheerende Möglichkeiten hat.

Laut BSI kann die Schadsoftware zahlreiche Informationen sammeln, beispielsweise vom Betriebssystem, aus Webbrowsern oder Messengern. Zudem könne sie sensible Zugangs- oder Bezahlinformationen stehlen wie etwa Passwörter oder Kreditkartendaten. Auch beliebige Befehle auf dem fremden Rechner könne das Programm ausführen und damit weitere Schadsoftware einschleusen.

Da viele Schadprogramme tiefgreifende Änderungen am System vornehmen, die nicht einfach rückgängig gemacht werden können, sollten Betroffene nach einer tatsächlichen Infektion mit der Malware aus dem Captcha-Angriff sicherheitshalber den ganzen Rechner neu aufsetzen, rät das BACS.

Nach einer Infektion müssen Betroffene handeln

Betroffene sollten laut BSI ihr Betriebssystem neu installieren und die eigenen Daten möglichst von Backups auf externen Datenträgern wieder auf den Computer spielen.

Gibt es keine oder keine aktuelle Datensicherung auf externen Datenträgern, die grundsätzlich bei keinem Anwender fehlen sollten, müssen die eigenen Daten vor dem Neuaufsetzen des Rechners natürlich erst einmal gesichert werden. Zusätzlich sollten sicherheitshalber alle Passwörter von Onlinekonten geändert werden, zuallererst die der E-Mail-Accounts.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Diese Betrugsmasche lädt Kriminelle ein

24 September 2026

CDU und AfD wollen keine neuen Steine in Heidenau

24 September 2026

Amiga 1200 kehrt zurück – Kultcomputer jetzt vorbestellbar

24 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wie privat waren diese Dienstreisen?

24 September 2026

Darum findet das Rennen in Aserbaidschan schon am Samstag statt

24 September 2026

So erhalten sie die abschlagsfreie Frührente nach 45 Jahren

24 September 2026

Politikerin gibt Einblick in ihr neues Leben in den USA

24 September 2026

Neueste Beiträge

Drohne am Flughafen Berlin BER: Polizei fehlt jede Spur

24 September 2026

Bauchspeicheldrüse: Aufgaben und häufige Erkrankungen

24 September 2026

McLaren baut erstes SUV – Autobauer zeigt neues Logo

24 September 2026

Recent Posts

  • Ex-Profi Diego Demme beendet Karriere
  • Wie privat waren diese Dienstreisen?
  • Darum findet das Rennen in Aserbaidschan schon am Samstag statt
  • So erhalten sie die abschlagsfreie Frührente nach 45 Jahren
  • Politikerin gibt Einblick in ihr neues Leben in den USA

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.