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Sport

Yann Bissecks Anfänge nach Umwegen in die italienische Ligaspitze

wochentlich.deBy wochentlich.de13 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Yann Bissecks Anfänge nach Umwegen in die italienische Ligaspitze
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24-Jähriger vor DFB-Debüt

„Der Bundestrainer kennt meinen Namen“


12.03.2025 – 22:14 UhrLesedauer: 3 Min.

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Yann Bisseck (r.): Der Kölner spielt seit Sommer 2023 bei Inter. (Quelle: IMAGO)

Yann Bisseck steht kurz vor seinem ersten möglichen Auftritt in der DFB-Auswahl. Einst bei Köln gestartet, glänzt er nun in Italiens Ligaspitze.

Das Grinsen von Yann Aurel Bisseck verriet mehr als Worte ausdrücken könnten. „Ich äußere mich nicht dazu“, sagte der Innenverteidiger von Inter Mailand auf die Frage, ob er bald erstmals ins Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft berufen wird. Doch sein nachgeschobenes „Ich warte ab bis Donnerstag, ich bin guter Dinge“ klang vielversprechend.

Ein spannender Frühling steht bevor. Yann Bisseck scheint bereit zu sein, seine Karriere auf die nächste Stufe zu heben – vielleicht schon bald im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Wenn Bundestrainer Julian Nagelsmann sein Aufgebot für das anstehende Nations-League-Viertelfinale gegen Italien an diesem Donnerstag bekannt gibt, könnte der Name Bisseck auf der Liste stehen.

Dass der Profi heute so weit ist, grenzt fast an ein kleines Wunder. Seine Karriere verlief alles andere als geradlinig. Als vielversprechendes Talent beim 1. FC Köln durchlief er die Jugendmannschaften und debütierte mit 16 Jahren als jüngster Bundesliga-Spieler des Vereins. Doch statt des direkten Durchbruchs folgte eine Odyssee: Leihen zu Holstein Kiel, Roda Kerkrade (Niederlande) und Vitória Guimarães (Portugal) verliefen weitgehend erfolglos.

Den entscheidenden Karriereschritt machte Bisseck schließlich in Dänemark bei Aarhus GF. Dort reifte er unter Trainer Uwe Rösler zum Leistungsträger und weckte die Aufmerksamkeit von Inter Mailand, die ihn für sieben Millionen Euro verpflichteten. In seiner ersten Saison in Mailand war Bisseck zunächst nur Ergänzungsspieler, entwickelte sich jedoch kontinuierlich weiter.

Besonders in der aktuellen Spielzeit kommt ihm eine tragende Rolle zu. In vier Champions-League-Einsätzen hielt Inter mit ihm in der Defensive jeweils die Null. Beeindruckend war vor allem sein Auftritt beim 1:0-Sieg gegen den FC Arsenal, bei dem er sich im Duell mit Stars wie Kai Havertz und Bukayo Saka durchsetzte.

„Bisseck ist ein unfassbar starker Spieler“, lobte Inter-Coach Simone Inzaghi und betonte seine Vielseitigkeit in der Dreierkette. Sein Vertrag wurde vorzeitig bis 2029 verlängert – ein klares Zeichen des Vertrauens in seine Qualitäten.

Mit einem Marktwert von rund 30 Millionen Euro ist Bisseck derzeit einer der wertvollsten deutschen Spieler, die noch nicht für die A-Nationalmannschaft nominiert wurden – ein Status, der sich wohl bald ändern dürfte. Nagelsmann selbst sah Bisseck live und zögerte nicht, ihn persönlich zu kontaktieren. „Als ich ‚Hallo, Julian Nagelsmann hier‘ am Telefon gehört habe, war das unglaublich. Der Bundestrainer kennt meinen Namen!“ beschrieb Bisseck diesen Moment im Dezember in einem Interview mit der „Sport Bild“.

Bissecks physische Präsenz (1,96 Meter, 87 Kilogramm), gepaart mit seiner Beweglichkeit und taktischen Disziplin, machen ihn zu einer interessanten Option für die Nationalmannschaft. „Ich hätte gerne die Aggressivität von Antonio Rüdiger. Bei ihm denken die Gegner vor Anpfiff: ‚Och nee, auf den habe ich heute gar keinen Bock‘. So will ich auch in die Psyche meiner Gegner kommen“, erklärte Bisseck selbstbewusst.

Auch der kamerunische Verband ist aufgrund seiner Wurzeln an Bisseck interessiert. Doch der Abwehrspieler hat eine andere Präferenz: „Meine klare Priorität ist der DFB“, stellte er klar. Am 20. März könnte Bisseck ausgerechnet in seiner Wahlheimat Mailand sein DFB-Debüt feiern – ein weiterer Meilenstein in einer Karriere, die nach einigen Umwegen nun steil nach oben zeigt.

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