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Mutter und Sohn wegen Auftragsmord vor dem Landgericht angeklagt

wochentlich.deBy wochentlich.de12 März 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Mutter und Sohn wegen Auftragsmord vor dem Landgericht angeklagt
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Landgericht Nürnberg-Fürth

Mutter und Sohn vor Gericht: Geplanter Auftragsmord gescheitert

12.03.2025 – 19:41 UhrLesedauer: 2 Min.

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Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth (Archivbild) sind Mutter und Sohn angeklagt. Gemeinsam sollen sie den Mord an der Freundin des Vaters geplant haben. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/dpa-bilder)

Eifersucht soll das Motiv hinter einem geplanten Auftragsmord gewesen sein. Die Angeklagten sind eine 51-Jährige und ihr 29-jähriger Sohn.

Sie soll einen Mord an der neuen Partnerin ihres Mannes in Auftrag gegeben haben: Eine 51-Jährige steht nun zusammen mit ihrem 29 Jahre alten Sohn vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass die Frau im Januar 2023 zusammen mit ihrem Sohn 1.500 Euro beschaffte, um damit jemanden zum Mord an der neuen Lebensgefährtin ihres Mannes zu beauftragen. Der Sohn soll das Geld laut Anklage an einen bislang nicht identifizierten Täter übergeben haben. Zu einer Ausführung der Tat kam es aber nicht.

Grund für den Mordplan soll laut Anklage Eifersucht auf die neue Partnerin gewesen sein. Nur wenige Monate nach der Trennung der Angeklagten von ihrem Mann soll die Frau im Jahr 2022 in dessen Wohnung in Engelthal (Landkreis Nürnberger Land) eingezogen sein.

Im März 2023 sollen die beiden deutschen Angeklagten dann beschlossen haben, die neue Partnerin selbst zu töten. Dazu sollen sie geplant haben, die Frau an ihrer Arbeitsstelle im mittelfränkischen Rückersdorf unter einem Vorwand in ein Auto zu locken und ihr eine tödliche Drogenmischung per Spritze zu verabreichen.

Doch zwei Töchter der Angeklagten informierten den Angaben zufolge die Polizei. Daraufhin durchsuchten Beamte die Wohnung der Angeklagten und führten eine sogenannte Gefährderansprache durch. Das war das Ende der Mordpläne. Die Anklage lautet auf versuchte Anstiftung zum Mord und Verabredung zum Mord.

Der Verteidiger der Frau erklärte laut einer Gerichtssprecherin zum Prozessauftakt, die 51-Jährige habe nach der Trennung von ihrem Mann und aufgrund dessen neuer Beziehung psychische Probleme bekommen. Sie habe die beiden zur Trennung bringen wollen, aber keine echte Tat gewollt.

Für den Sohn erklärte dessen Verteidiger demnach, seine Mutter sei infolge der neuen Beziehung des Vaters in eine schwere Depression gefallen. Er habe ihr deshalb helfen wollen, ihre Pläne aber nicht ernst genommen. Das Geld zur Beauftragung eines Mordes habe er nie an jemanden übergeben, sondern für sich selbst genutzt. Ein Gutachter soll im Laufe des Prozesses Aussagen zur Schuldfähigkeit der Angeklagten treffen. Ein Urteil könnte Ende März verkündet werden.

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