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Polizei – Trends der Kriminalstatistik 2024 besorgniserregend

wochentlich.deBy wochentlich.de12 März 2025Keine Kommentare4 Mins Read
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Polizei – Trends der Kriminalstatistik 2024 besorgniserregend
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Die Polizei stellt ihre Kriminalbilanz 2024 vor. Es gibt zwar insgesamt weniger Straftaten, doch einige Trends sind besorgniserregend.

Die Gesamtzahl aller registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr in Düsseldorf um rund 3,1 Prozent auf 76.921 gesunken. Das teilte Polizeipräsidentin Miriam Brauns am Mittwoch (12. März) bei der Vorstellung der Düsseldorfer Kriminalstatistik 2024 mit. 37.312 Taten wurden aufgeklärt, was einer Aufklärungsquote von 48,51 Prozent entspricht – im Vergleich zum Vorjahr eine Reduzierung um 1,42 Prozent. „Das ärgert uns, aber wir werden daran arbeiten“, sagte Brauns.

Die wichtigsten Zitate der Polizeipräsidentin zur Statistik 2024:

  • „Die Altstadt ist sicherer geworden.“
  • „Das Messer ist die neue Faust.“
  • „Die Gesellschaft verroht.“
  • „Man hört nicht mehr auf zu schlagen, wenn dem Gegenüber bereits die Nase gebrochen wurde oder dieser auf dem Boden liegt.“
  • „Es wächst eine neue Generation jugendlicher Straftäter heran.“

Die Zahl der Straftaten ist zwar gesunken und auch die Düsseldorfer Altstadt ist laut Brauns seit der Fußball-EM im vergangenen Jahr in Deutschland sicherer geworden, weil seither die Störenfriede größtenteils fernbleiben. Doch berichtete die Polizeipräsidentin zusammen mit Annette Henning (Leiterin Direktion Kriminalität) überwiegend von besorgniserregenden Trends.

Sorgen bereitet etwa das „Tatmittel Messer“. Im vergangenen Jahr zählte die Polizei insgesamt 455 Straftaten mit Messern, 2020 waren es noch 257. Bei 310 Raubdelikten 2024 auf Straßen, Wegen und Plätzen kam 43-mal ein Messer zum Einsatz, vor vier Jahren war es in 260 Fällen noch zwölfmal.

Die Hemmschwelle zum Einsatz eines Messers ist laut Polizei deutlich gesunken. Das Messer sei die neue Faust geworden. Allerdings würde bei den Straftaten lediglich ein Viertel der Messer gegen das Waffengesetz verstoßen. Drei Viertel der benutzten Messer seien etwa Küchenutensilien. „Das Messer gehört in die Wohnung“, stellte die Polizeipräsidentin aber klar.

Ebenfalls alarmierend: Die Zahl der vorsätzlichen einfachen Körperverletzungsdelikte erreichte 2024 den höchsten Wert der vergangenen zehn Jahre. Im Vergleich zu 2015 (3.618 Fälle) steigerte sich die Zahl der Fälle um 28,41 Prozent auf 4.646 Fälle, zum Vorjahr war es ein Anstieg um 6,29 Prozent (275 Fälle). Und auch die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen stieg auf 1.051 Fälle. Dies entspricht einer Steigerung um 14,61 Prozent (plus 134 Fälle) im Vergleich zum Vorjahr und zum Jahr 2015 (950 Fälle) um 10,63 Prozent (plus 101 Fälle).

Brauns sagt dazu: „Die Gesellschaft verroht. Man hört nicht mehr auf zu schlagen, wenn dem Gegenüber bereits die Nase gebrochen wurde oder dieser auf dem Boden liegt.“

Handel in Düsseldorf mit harten Drogen nimmt zu

Im Bereich des unerlaubten Handels mit Rauschgiften hat es im Jahr 2024 eine rechtliche Änderung gegeben: Seit April wird Cannabis nicht mehr als Betäubungsmittel geführt. So stellte die Polizei wie in den Vorjahren einen Rückgang der Straftaten fest. Aber: Bei den harten Drogen ist der Handel gestiegen. Der prozentuale Anstieg ist besonders bei Methamphetaminen (plus 400 Prozent), Heroin (plus 100 Prozent) und Amphetaminen (plus 83,33 Prozent) auffällig.

Bei Cannabis spricht Brauns von einer „unsinnigen Teillegalisierung“, die die Arbeit der Beamten erschwere. Vorher seien die Problemmacher etwa in der Altstadt hauptsächlich alkoholisiert gewesen. Wegen des Mischkonsums seien sie nun teilweise noch enthemmter, berichtet Brauns. Zuletzt sei einer Polizeibeamtin dreimal gegen den Kopf getreten worden.

Insgesamt wurden bei allen Straftaten in Düsseldorf 28.575 Tatverdächtige ermittelt. Davon haben 11.265 (39,42 Prozent) auch ihren Wohnsitz in der Stadt. Von den 28.575 tatverdächtigen Personen waren 812 Kinder, 2.134 Jugendliche, 2.108 Heranwachsende und 23.521 in einem Alter ab 21 Jahren.

Die Gesamtzahl der tatverdächtigen Personen unter 21 Jahren ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr von 4.971 auf 5.054 tatverdächtige Personen gestiegen (plus 1,67 %). Die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen ist gar um 22,29 Prozent von 1.745 (2023) auf 2.134 (2024) Tatverdächtige gestiegen. Für Brauns bedeuten die Zahlen: „Es wächst eine neue Generation jugendlicher Straftäter heran.“

Die gesamte Kriminalstatistik 2024 aus Düsseldorf finden Sie hier.

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