Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kanzleramtschefin ruft Koalition zu Tempo bei Reformen auf

22 September 2026

FC Bayern verspielt Auftaktsieg gegen Man City

22 September 2026

Anleger flüchten aus „grundbesitz“ und Co.

22 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»GEMA verklagt Suno AI auf Millionen-Entschädigung
Tech

GEMA verklagt Suno AI auf Millionen-Entschädigung

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Januar 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
GEMA verklagt Suno AI auf Millionen-Entschädigung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Klage gegen US-Firma Suno

Streit um KI-Musik: Gema fordert Millionenentschädigung


21.01.2025 – 17:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

KI-generierte Musik: Die Gema kritisiert die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke. (Quelle: Tetra Images/imago-images-bilder)

Die Gema klagt gegen das US-Unternehmen Suno AI wegen der Nutzung geschützter Musikaufnahmen. Der KI-Musikgenerator kann bekannte Hits nahezu identisch nachbilden.

Die Gema hat beim Landgericht München Klage gegen das US-Unternehmen Suno AI eingereicht. Wie die Verwertungsgesellschaft bekanntgab, wirft sie dem Anbieter des KI-Musikgenerators vor, urheberrechtlich geschützte Songs ohne Vergütung für das Training seiner Software verwendet zu haben.

Suno bietet ein KI-Tool an, mit dem Nutzer durch einfache Textbefehle neue Musikstücke erstellen können. Die Gema konnte laut eigenen Angaben nachweisen, dass das System Inhalte erzeugt, die bekannten Hits in Melodie, Harmonie und Rhythmus zum Verwechseln ähnlich sind. Betroffen sind unter anderem Songs wie „Forever Young“ von Alphaville, „Atemlos“ von Kristina Bach, „Daddy Cool“ von Boney M. und „Cheri Cheri Lady“ von Modern Talking.

Das Unternehmen vermarktet sein Tool kommerziell und verlangt für die Premium-Version eine monatliche Gebühr von zehn US-Dollar. Die Urheber der verwendeten Musikstücke, die für das Training der Software eingesetzt werden, werden dabei nicht finanziell beteiligt.

„KI-Anbieter wie Suno Inc. nutzen die Werke unserer Mitglieder ohne deren Zustimmung und profitieren finanziell davon“, kritisiert Gema-Geschäftsführer Tobias Holzmüller. Die so erzeugten KI-Songs würden mit menschlich geschaffenen Werken konkurrieren und deren wirtschaftliche Grundlage gefährden.

Die Klage gegen Suno ist bereits der zweite rechtliche Schritt der Gema gegen ein KI-Unternehmen. Im November 2024 hatte die Verwertungsgesellschaft bereits OpenAI, den Entwickler von ChatGPT, verklagt. Damals ging es um die Nutzung geschützter Songtexte ohne Lizenz.

Mit den Klagen will die Gema grundsätzliche Rechtsfragen klären lassen. Dabei geht es vor allem darum, ob KI-Anbieter für das Training ihrer Systeme Lizenzen erwerben und die Urheber vergüten müssen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Frage, inwieweit eine 2019 ins europäische und deutsche Urheberrecht aufgenommene Ausnahmeregelung für KI-Training durch Text- und Data-Mining in solchen Fällen greift.

Die Gema strebt nach eigenen Angaben keine Verbote an, sondern will Lizenzmodelle für die Nutzung der Werke etablieren. In den USA läuft bereits eine ähnliche Klage der Musikindustrie gegen Suno. Die Gema vertritt in Deutschland die Urheberrechte von etwa 95.000 Komponisten, Textdichtern und Musikverlagen sowie von mehr als zwei Millionen Rechteinhabern weltweit.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

TCL P80 Ultra im Test: Das Anti-iPhone

22 September 2026

Das ändert sich – außer dem Preis

22 September 2026

KI von OpenAI entschlüsselt 107 Jahre alten Funkspruch

22 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

FC Bayern verspielt Auftaktsieg gegen Man City

22 September 2026

Anleger flüchten aus „grundbesitz“ und Co.

22 September 2026

Abschied nach 10 Jahren: RTL-Moderator wechselt Sender

22 September 2026

Tonnenweise Kokain auf Yacht sichergestellt

22 September 2026

Neueste Beiträge

Klaus J. Behrendt ermittelt schon vorher in Düsseldorf

22 September 2026

Frei sichert Merz Rückhalt der Unionsfraktion zu

22 September 2026

Andros Townsend: Ex-Premier-League-Profi von Walze überrollt

22 September 2026

Recent Posts

  • Kanzleramtschefin ruft Koalition zu Tempo bei Reformen auf
  • FC Bayern verspielt Auftaktsieg gegen Man City
  • Anleger flüchten aus „grundbesitz“ und Co.
  • Abschied nach 10 Jahren: RTL-Moderator wechselt Sender
  • Tonnenweise Kokain auf Yacht sichergestellt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.