Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Krankenversicherung: Merz deutet Kurswechsel an

21 September 2026

Thomas Hitzlsperger offenbart jahrelange Qualen – „War echt die Hölle“

21 September 2026

Diese Reformen sind jetzt auf dem Prüfstand

21 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Nach Erdbeben – Ausbruch am größten Gletscher Europas erwartet
Tech

Nach Erdbeben – Ausbruch am größten Gletscher Europas erwartet

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Januar 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nach Erdbeben – Ausbruch am größten Gletscher Europas erwartet
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Heftige Erdbebenserie

Vulkanausbruch auf Island erwartet

17.01.2025 – 08:37 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Vulkanausbruch am Gletscher Eyjafjallajökull hatte 2010 über Tage den internationalen Luftverkehr lahmgelegt. (Archivbild) (Quelle: picture alliance / dpa)

Eine Serie heftiger Erdbeben treibt Wissenschaftler auf Island um. Was hat es damit auf sich – und erwartet die Nordatlantik-Insel gar eine Art Eyjafjallajökull 2.0?

Nach einer heftigen Erdbebenserie wird auf Island mit einem möglichen Vulkanausbruch am größten Gletscher Europas gerechnet. Rund zehn Kilometer unter dem Vulkan Bárdarbunga, der sich im Nordwesten des größten Gletschers Europas, dem Vatnajökull, befindet, sammelt sich Magma an. Das sagte Kristín Jónsdóttir, Abteilungsleiterin für Vulkane und Erdbeben bei der isländischen Wetterbehörde, der Deutschen Presse-Agentur.

In den vergangenen Monaten habe die seismische Aktivität in der Region zugenommen. Laut Jónsdóttir hat es größere Erdbeben gegeben, da sich unterirdisch Druck aufbaue. „Und das kann nur zu einem führen: Letztendlich wird es eine Eruption geben.“ Allerdings sei der genaue Zeitpunkt schwer vorherzusagen; es könnten noch Jahre vergehen oder unmittelbar bevorstehen. Die Art des möglichen Ausbruchs sei ebenfalls ungewiss. Würde eine Eruption unter dem Gletscher erfolgen, könnte dies katastrophale Fluten auslösen, warnte sie.

Am Dienstag ereignete sich rund um das gigantische Vulkansystem Bárdarbunga der heftigste Erdbebenschwarm seit zehn Jahren – damals hatte ein monatelanger Ausbruch gefolgt. Innerhalb weniger Stunden wurden etwa 130 Beben registriert, darunter 17 mit einer Stärke von 3,0 und höher und eines mit einer Stärke von 5,1.

Die isländische Zivilschutzbehörde rief daraufhin die Unsicherheitsstufe aus. Diese Maßnahme bedeutet erhöhte Beobachtung der Lage und mögliche Bedrohungen für Menschen, Umwelt und Infrastruktur werden genau überwacht. Seitdem hat sich die seismische Aktivität zunächst wieder beruhigt.

Die aktuelle Situation erinnert an den Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010, als eine kilometerhohe Aschewolke den internationalen Flugverkehr tagelang lahmlegte. Auch dieser Vulkan war von einem Gletscher bedeckt, jedoch deutlich kleiner als der Bárdarbunga.

Sollte es zu einem Ausbruch innerhalb des Gletschergebietes kommen, könne man mit ähnlichen Folgen wie damals rechnen, einschließlich Aschewolke und möglichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs. Dies hänge jedoch von vielen Faktoren ab: Der Stärke und Dauer des Ausbruchs sowie den Windbedingungen. Dennoch habe man aus dem Ausbruch am Eyjafjallajökull gelernt und die Auswirkungen auf den Luftverkehr könnten diesmal geringer sein.

Ein weiterer Vulkan ist auf der Reykjanes-Halbinsel südwestlich von Reykjavik aktiv. Seit 2021 kommt es dort regelmäßig zu sogenannten Spalteneruptionen: Kilometerlange Erdspalten öffnen sich und Lava tritt hervor.

Trotz dieser Regelmäßigkeit betont Jónsdóttir die reale Bedrohung solcher Ausbrüche – auch hier stehe eine neue Eruption bald bevor: „Wir erwarten die nächste Eruption Anfang Februar oder schon Ende Januar, also sehr bald“, sagt sie. Die Folgen solcher Eruptionen seien jedoch meist lokal begrenzt – anders als beim Bárdarbunga-Vulkan, dessen Auswirkungen weitaus größere Regionen betreffen könnten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

469 Millionen Euro Schaden: LKA warnt vor WhatsApp-Anlage-Betrug

21 September 2026

KI Gemini greift bei Sicherheitstest echte Firmen an

21 September 2026

So checken Sie Krankheiten und Symptome richtig

19 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Thomas Hitzlsperger offenbart jahrelange Qualen – „War echt die Hölle“

21 September 2026

Diese Reformen sind jetzt auf dem Prüfstand

21 September 2026

Physik-Problem als Grundlage für spannende Serie

21 September 2026

Wiesn-Besucher aus Italien erregt mit T-Shirt Aufsehen

21 September 2026

Neueste Beiträge

Wer sich jetzt impfen lassen sollte

21 September 2026

Griechenland wieder auf letztem Platz

21 September 2026

Beim Wiesen-Bummel hat der Comedian klare Merz-Prognose

21 September 2026

Recent Posts

  • Krankenversicherung: Merz deutet Kurswechsel an
  • Thomas Hitzlsperger offenbart jahrelange Qualen – „War echt die Hölle“
  • Diese Reformen sind jetzt auf dem Prüfstand
  • Physik-Problem als Grundlage für spannende Serie
  • Wiesn-Besucher aus Italien erregt mit T-Shirt Aufsehen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.