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Hannover: Dunsthöhle in Bad Pyrmont ist Besucher-Magnet

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Januar 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Hannover: Dunsthöhle in Bad Pyrmont ist Besucher-Magnet
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Der kleine Pavillon wirkt unscheinbar – und ist doch tödlich. Trotzdem ist die Dunsthöhle ein beliebtes Ausflugsziel.

In dem alten Steinbruch lauert der Tod, das wussten die Menschen auch schon im 17. Jahrhundert in Bad Pyrmont. Denn die Arbeiter bemerkten, dass ab einer gewissen Tiefe im Steinbruch die Menschen ganz plötzlich ohnmächtig wurden. Immer wieder wurden tote Tiere in den Schächten gefunden. Die Ursache kannte man auch: Es war ein tödlicher Dunst.

Damit lagen die Arbeiter gar nicht falsch, denn tatsächlich steckt etwas in der Erde, das für Mensch und Tier gefährlich werden kann. Der als Brunnenarzt berühmt gewordene Arzt Johann Philipp Seip kam 1712 nach Bad Pyrmont und wollte wissen, was hinter dem Phänomen steckte. Seine Vermutung: Aufsteigende Schwefelgase. Dass es sich um Kohlendioxid (CO2) handelt, konnte er nicht wissen. Das Gas wurde erst Jahre später entdeckt.

Heute sorgt das Gas für Erstaunen bei Besuchern. Rund um die Gasquelle sind Sitzplätze angeordnet. Da CO2 eineinhalbmal schwerer ist als Luft, bleibt es in der Grube liegen und steigt in der Dunsthöhle maximal bis zur Höhe des Geländers des Besucherganges auf. Bei Führungen gibt es Vorführungen mit Luftblasen. „In einem Experiment faszinieren scheinbar schwerelosen Seifenblasen mit ihrem Tanz auf der Oberfläche des unsichtbaren Gases“, schreibt die Stadt selbst dazu.

Dass das Naturphänomen Dunsthöhle nicht ganz ungefährlich ist, berichtet eine Userin auf Facebook. „Schon kurz nach dem Betreten des Pavillons achtet unser Führer darauf, dass ein kleiner Hund auf den Arm genommen wird und eine Dame, die auf den Stufen Platz genommen hat, aufsteht“, schreibt sie weiter.

Der Ursprung des Gases liegt zwischen drei und vier Kilometern tief in der Erde, dort befindet sich ein erkalteter Magmaherd, der Kohlendioxid entgast. Und das Gas befindet sich nicht nur in der Luft, sondern gemeinsam mit Tiefengrundwasser sprudelt Quellwasser an der Oberfläche, ähnlich wie bei einer geöffneten Mineralwasserflasche.

Inzwischen zählt das Gas zu den Naturheilmitteln, in Bad Pyrmont zur Anwendung kommen. „Das CO2-Quellgas bewirkt ein Wärmegefühl, das auf die durchblutungsfördernde Wirkung zurückzuführen ist“, heißt es auf der Internetseite der Stadt dazu. CO2-Quellgasbäder werden bei rheumatischen Erkrankungen, Arthrosen, Störungen der peripheren Durchblutung, Hypertonie und Koronarinsuffizienz sowie allergischen Erkrankungen eingesetzt. Auch schlecht heilende Wunden werden damit behandelt.

Anreise: Bad Pyrmont erreicht man aus Hannover bequem in gut einer Stunde mit der S-Bahn oder mit dem Auto. Der Eintritt zur Dunsthöhle kostet für Erwachsene 2,50 Euro. Geöffnet ist der Pavillon dienstag-, donnerstag- und freitagnachmittags zwischen 15 und 17:30 Uhr. Am Wochenende öffnet die Dunsthöhle bereits um 13 Uhr. Die Öffnungszeiten gelten von April bis Ende Oktober, im Winter ist die Besichtigung nur auf Anfrage möglich.

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