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Gesundheit

Variante Pirola zeigt diese neuen Symptome

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Variante Pirola zeigt diese neuen Symptome
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Aktuell machen sich die Experten um eine Corona-Variante besonders große Sorgen: Pirola. Offenbar zeigt sie außergewöhnliche Symptome.

Die Corona-Variante BA.2.86 ist in den sozialen Medien auch als Pirola bekannt. Sie steht unter besonderer Beobachtung der WHO, Experten weltweit betrachten sie mit Sorge. Die Mutante tauchte im Juli erstmals in Dänemark auf. Mittlerweile hat sie sich in Europa ausgebreitet – auch in Deutschland.

Was Pirola so außergewöhnlich macht, ist die hohe Zahl an Mutationen. Die Variante weist 34 Veränderungen am Spike-Protein auf. Mit diesem Eiweiß gelangt das Virus in die menschlichen Zellen, um sich zu vermehren und den Menschen so zu infizieren. Und gegen dieses Protein sind auch die Impfungen ausgerichtet. Es soll vom Immunsystem erkannt und bekämpft werden.

Aufgrund der hohen Zahl an Mutationen sprach unter anderem der Direktor des Genetics Institute am University College London, Francois Balloux, vom „auffälligsten Covid-Stamm, den die Welt seit der Entstehung von ‚Omikron‘ gesehen“ habe.

Pirola verursacht untypische Krankheitsanzeichen

In Großbritannien wird Corona in der ZOE-Gesundheitsstudie genauer gemonitort als in Deutschland. Dem „New Scientist“ zufolge zeigt die neue Variante tatsächlich Symptome, die eher untypisch sind für eine Corona-Infektion unter Omikron. Bislang gelten laut ZOE (einer App, an die Symptome und Verläufe einer Corona-Infektion gemeldet werden) als typisch:

  • Schnupfen
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Niesen
  • Halsentzündung

Laut britischen Zeitungen wie dem „New Scientist“ oder der „ChronicleLive“ berichten aktuell an Corona erkrankte Patienten (ob an der Eris- oder an der Pirola-Variante) auch von eher untypischen Symptomen wie:

  • Durchfall
  • Augenreizungen
  • Rote und wunde Finger oder Zehen
  • Hautausschlag
  • Schwellungen oder Geschwüre im Mund und auf der Zunge

Neue Symptome: schlechter Schlaf durch Corona?

Laut Untersuchungen des britischen Office for National Statistics (ONS) berichten Betroffene nun von neuen möglichen Corona-Symptomen: 10,8 Prozent der Befragten klagen demnach über Schlafprobleme beziehungsweise Schlaflosigkeit. 10,5 Prozent gaben in Befragungen psychische Auswirkungen wie Sorgen und Ängste an.

Allerdings müssen diese Anzeichen nicht direkt mit Pirola in Verbindung stehen. Denn die Art der Symptome und ihre Schwere hängen normalerweise mehr von der Immunität und dem allgemeinen Gesundheitszustand einer Person ab als davon, welche Variante die Infektion verursacht, erklärt dazu die US-Gesundheitsbehörde CDC. Ob jemand, der an Corona erkrankt ist, unter Schlafstörungen leidet, hängt also vor allem vom Immunsystem ab.

Wer sich impfen lassen sollte

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Menschen über 60 Jahren, Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und Menschen mit Vorerkrankungen alle zwölf Monate eine Booster-Impfung, vorzugsweise im Herbst. Die Empfehlung gilt auch für medizinische und Pflegefachkräfte, die durch ihre Arbeit ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Sie sollten sich dringend impfen lassen.

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