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Sport

Skirennfahrer werden für Tränen im TV bestraft

wochentlich.deBy wochentlich.de1 November 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Skirennfahrer werden für Tränen im TV bestraft
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Die Wintersportsaison hat zum Teil bereits begonnen. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen zu Skispringen, Biathlon, Ski Alpin oder auch Langlauf.

Freitag, 1. November 2024

Kuriose Strafe für Athleten im Österreichischen Skiverband (ÖSV). ÖSV-Speedchef Sepp Brunner sagte der Schweizer Zeitung „Blick“: „Die Athleten haben vor ein paar Jahren teamintern einen Strafenkatalog erstellt, der auch das Tränen vergießen vor der Kamera beinhaltet.“

Allzu teuer wird es aber für die Athleten nicht, wenn sie dann doch etwas emotionaler werden: „Wenn einer von uns in einem Interview, ohne dass jemand gestorben ist, zu weinen beginnt, wird das genau so mit einer Geldstrafe von 50 Euro bestraft, wie wenn er zu spät zum Training oder zur Teamsitzung erscheint.“

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann (2002 und 2010 jeweils von der Normal- und Großschanze) wird nach einer schwierigen Saisonvorbereitung und trotz zwischenzeitlicher Herabstufung in den FIS-Cup wieder im Weltcup-Kader der Schweiz dabei sein. Das berichtet der „Blick“. Demnach reise der mittlerweile 43-Jährige mit Gregor Deschwanden, Killian Peier und Felix Trunz zum Saisonauftakt vom 22. bis 24. November nach Lillehammer.

Ammann zeigte zuletzt eine deutliche Leistungssteigerung, was ihm nun wohl das Ticket für seine 28. Weltcup-Saison sicherte.

Mittwoch, 30. Oktober 2024

Im alpinen Skisport fließen bei Athletinnen und Athleten immer mal wieder die Tränen. Zuletzt bei der Schweizerin Lara Gut-Behrami am vergangenen Wochenende, weil sie nicht in Sölden starten konnte. Als sie ein Interview gab, konnte sie die Tränen nicht zurückhalten. Würde sie für Österreich an den Start gehen, wäre sie für ihre Emotionalität bestraft worden.

Das verriet nun ÖSV-Speedchef Sepp Brunner dem „Blick“. Er sagte: „Wenn einer von uns in einem Interview (…) zu weinen beginnt, wird das genauso mit einer Geldstrafe von 50 Euro bestraft, wie wenn er zu spät zum Training oder zur Teamsitzung erscheint.“ Eine kuriose Regel, die wohl nur im Trauerfall nicht gilt.

Elvira Öberg gehört zu Schwedens Leistungsträgerinnen im Biathlon, gewann bei Olympia in Peking Gold mit der Staffel. Im Gespräch mit der Zeitung „Expressen“ hat die 25-Jährige nun die neue Biathlon-Startregel ab der kommenden Saison kritisiert. „Wie der Prozess abgelaufen ist, ist sehr traurig. Die IBU glaubt, es war ein langer und guter Prozess. Ich bin mit dem Ergebnis unzufrieden. Das ist nichts, was mir entgegenkommt“, sagte Öberg.

Bisher durften die besten Athleten selbst entscheiden, in welcher Gruppe sie starten wollen. Meist haben sie sich für die erste Gruppe und eine niedrige Startzahl entschieden, da die Strecke im Laufe des Rennens abgenutzt wird und so ein Nachteil entstehen könnte. Ab der kommenden Saison müssen sie jedoch im Sprint und Einzel in der dritten Gruppe, mit einer Startnummer zwischen 46 und 75, an den Start gehen. Dies soll das Rennen für die Zuschauer interessanter machen.

Öberg findet zudem, dass durch die neue Regel das Aufwärmen für die Biathletinnen und Biathleten zum Problem wird. Athleten der ersten Startgruppe können sich auf der Strecke aufwärmen, Athleten der dritten Gruppe dann ja nicht mehr, da sie in Benutzung ist. Öberg dazu: „Das Risiko ist, dass ich mit der Startnummer 75 in Nove Mesto stehe, wo es keine Aufwärmstrecke gibt. Wie soll ich mich da aufwärmen? Da gibt es keinen Schnee, auf dem man sich aufwärmen kann, weil wir das auf der Strecke machen, auf der das Rennen gelaufen wird.“

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