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You are at:Home»Sport»Bericht: Französische Top-Klubs wollen Leverkusen-Star
Sport

Bericht: Französische Top-Klubs wollen Leverkusen-Star

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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Bericht: Französische Top-Klubs wollen Leverkusen-Star
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Bei Bayer Leverkusen hat Nadiem Amiri einen schweren Stand. Nun könnte sich für den Ex-Nationalspieler eine neue Möglichkeit in Frankreich bieten.

Die Saison von Bayer Leverkusen läuft bisher fast perfekt. Die Werkself ist in allen Wettbewerben noch ungeschlagen. In der Bundesliga thront Leverkusen sogar vor dem FC Bayern an der Tabellenspitze.

Trotzdem könnte ein Spieler das Team von Trainer Xabi Alonso noch in diesem Winter verlassen. Ex-Nationalspieler Nadiem Amiri wird laut „Bild“ von zwei Top-Klubs aus Frankreich umgarnt. So sollen Olympique Marseille und Olympique Lyon am 27-Jährigen interessiert sein.

OM habe sich schon im vergangenen Sommer auf Amiri als Transferziel festgelegt, heißt es. Die Ablösesumme von sechs Millionen Euro sei schon mit Bayer ausgehandelt gewesen. Das Problem: Die Franzosen scheiterten an der Qualifikation zur Champions League. Dadurch fehlten wichtige Einnahmequellen und damit auch das Geld für Amiri.

Leverkusen will keine Spieler abgeben

Jetzt könnte der Deal im zweiten Anlauf über die Bühne gehen. Doch dieses Mal dürfte Leverkusen sich quer stellen. „Im Winter geben wir keinen Spieler ab“, sagte Sportchef Simon Rolfes der „Bild“.

Der Grund dürfte auf der Hand liegen: Leverkusen braucht für den Rückrundenstart jeden Profi. Einige Stammspieler, die in der ersten Halbserie zu überzeugen wussten, fehlen dem Tabellenführer nämlich zu Jahresbeginn. Der Grund: Sie verweilen beim Afrika-Cup. So werden unter anderem Torjäger Victor Boniface und die Abwehrsäulen Edmond Tapsoba und Odilon Kossounou nicht zur Verfügung stehen.

Für Amiri ist es bisher eine Saison zum Vergessen. In der Liga kam der Mittelfeldakteur, den Leverkusen einst von der TSG Hoffenheim loseiste, nur auf sieben Einsätze in 16 Spielen. Jedes Mal wurde Amiri spät eingewechselt. Insgesamt kommt er auf gerade einmal 13 Einsatzminuten.

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