Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ein Toter und zwei Vermisste bei Raketenangriff auf Tanker in der Nähe von Oman

10 Juni 2026

Berlins neues Zwergflusspferd heißt Brötchen

10 Juni 2026

Tausende demonstrieren gegen Kürzungen im Gesundheitswesen

10 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Man möchte am liebsten vor der Wirklichkeit in Deckung gehen
Politik

Man möchte am liebsten vor der Wirklichkeit in Deckung gehen

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Man möchte am liebsten vor der Wirklichkeit in Deckung gehen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Bundespräsident sieht das Land vor Herausforderungen. Frank-Walter Steinmeier wünscht den Menschen deshalb, dass sie über die Feiertage Ruhe finden.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Deutschen davor gewarnt, sich von der Demokratie abzuwenden. „Ja, wir sehnen uns nach Klarheit. Ja, es ist berechtigt, von den politisch Verantwortlichen zu erwarten, dass sie um den richtigen Weg ringen, aber auch, dass sie Antworten geben, die uns als Land weiterhelfen“, sagte Steinmeier in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache.

Die Bürgerinnen und Bürger dürften erwarten, dass Demokraten zusammenarbeiten, wo es um das gemeinsame Ganze geht. „Viele haben das vermisst. Manche wenden sich ab, andere schimpfen auf alles und jeden“, sagte er laut dem vom Bundespräsidialamt vorab verbreiteten Redetext.

Skepsis und Sorgen

Aber wenn es anstrengend werde in der Demokratie, dann gebe es „bessere Ratgeber als Wut und Verachtung“, warnte Steinmeier. „Auch bessere als diejenigen, die so tun, als gäbe es immer die eine einfache Antwort auf die Fragen der Zukunft. Zu den guten Ratgebern gehören Mut und Miteinander.“ Dazu gehöre auch, alle im Blick zu behalten. Steinmeier: „Weiter kommen wir immer nur gemeinsam, und nicht, wenn jeder sich in seine Lebenswelt zurückzieht.“

In diesem Jahr habe sich die Welt von ihrer dunklen Seite gezeigt. Es seien Leid und Zerstörung sowie Hass und Gewalt zu sehen gewesen. Er nannte den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. „Und seit Herbst sehen wir mit Entsetzen die Gräueltaten der Hamas und die Opfer des Krieges im Nahen Osten“, sagte er. Das Jahr habe viele offene Fragen hinterlassen. Manch einer schaue skeptisch auf Staat und Politik, mancher habe Sorgen vor der Zukunft. Er verstehe, dass man deshalb manchmal „am liebsten vor der Wirklichkeit in Deckung gehen möchte“.

Dank an Helfer

Er wünsche den Menschen, dass sie nun über die Feiertage die Tür hinter sich zumachen und die Zeit mit ihren Liebsten genießen könnten. Sein Dank gelte zugleich denen, die unterwegs seien, damit „wir alle in Ruhe und behütet feiern können“. Er nannte Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr. „Oder Sie, in den Kliniken, in den Heimen oder in den Einrichtungen, die sich auch heute um andere Menschen kümmern, um Menschen in seelischer Not, um Menschen ohne Dach überm Kopf! Danke, dass Sie da sind.“

Es gebe Millionen Menschen, die sich entschieden und beherzt für andere einsetzten, die sich für ein friedliches Zusammenleben in einer Gesellschaft der Vielen engagierten. „Und diese Menschen sind es, die mir Mut machen. Sie bringen Wärme in unser Land“, sagte Steinmeier.

Im nächsten Jahr feiere Deutschland den 75. Geburtstag der eigenen Demokratie. „Unsere Verfassung ist etwas, worauf wir stolz sein dürfen“, sagte er. Und: „Dieses Fundament hat unser Land bisher gut getragen, auch dann, wenn es mal schwieriger wurde. Und ich bin überzeugt: Es wird uns auch in Zukunft tragen. Und deshalb will ich uns alle ermutigen, auf dieses Fundament zu vertrauen. Machen wir uns doch öfter bewusst: Deutschland ist und bleibt ein gutes Land.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Tausende demonstrieren gegen Kürzungen im Gesundheitswesen

10 Juni 2026

Grüne fordern mehr Geld und Gratis-Mittagessen

10 Juni 2026

Vorwürfe gegen Thüringens Ministerpräsident wegen KI-Einsatz

10 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Berlins neues Zwergflusspferd heißt Brötchen

10 Juni 2026

Tausende demonstrieren gegen Kürzungen im Gesundheitswesen

10 Juni 2026

WM 2026 live bei ARD, ZDF und MagentaTV – Deutschland-Spiele im Free-TV?

10 Juni 2026

Polen bietet Deutschland Unterstützung an

10 Juni 2026

Neueste Beiträge

Ralf Zacherl: TV-Koch teilt Hochzeitsfoto

10 Juni 2026

Drei Tote nach Hausbrand gefunden

10 Juni 2026

Gefüllte Paprika mit Hackfleisch mit Reis und Tomatensauce – Rezept

10 Juni 2026

Recent Posts

  • Ein Toter und zwei Vermisste bei Raketenangriff auf Tanker in der Nähe von Oman
  • Berlins neues Zwergflusspferd heißt Brötchen
  • Tausende demonstrieren gegen Kürzungen im Gesundheitswesen
  • WM 2026 live bei ARD, ZDF und MagentaTV – Deutschland-Spiele im Free-TV?
  • Polen bietet Deutschland Unterstützung an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.