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You are at:Home»Politik»Dahinter soll ein Ableger des „Islamischen Staats“ stecken
Politik

Dahinter soll ein Ableger des „Islamischen Staats“ stecken

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Dezember 2023Keine Kommentare4 Mins Read
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Dahinter soll ein Ableger des „Islamischen Staats“ stecken
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Islamisten planten offenbar mehrere Anschläge in Europa – unter anderem auf den Kölner Dom. Diese Gruppe soll dahinter stecken.

Seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel vom 7. Oktober nehmen Befürchtungen zu, dass es auch in Deutschland zu Anschlägen kommen könnte. Diese Befürchtung hat sich nun konkretisiert. Offenbar wurde ein Anschlag auf den Kölner Dom an Silvester geplant. Dahinter soll eine islamistische Gruppe stecken, die offenbar mehrere Attacken in Europa plante.

Auch Sicherheitsbehörden in Österreich und Spanien hatten laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung Hinweise erhalten, dass eine islamistische Terrorzelle möglicherweise an Silvester oder Weihnachten mehrere Anschläge in Europa verüben will. Ziele könnten demnach Weihnachtsmärkte und Gottesdienste sein. Mehr dazu lesen Sie hier. Wer steckt dahinter?

„Seine Motivation ist dabei nicht nur Ideologie“

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur könnte es bei der Gruppe einen Bezug zu einem Ableger des Terrornetzwerks „Islamischer Staat“ (IS) geben, der sich Islamischer Staat Provinz Khorasan (ISPK) nennt. Auch Extremismusexperte Peter Neumann schreibt auf X, vormals Twitter, dass die ISPK möglicherweise hinter den Anschlagsplanungen steckt.

„ISPK ist vermutlich der einzige IS-Ableger, der aktuell fähig wäre, im Westen einen großen, koordinierten Anschlag durchzuführen“, so Neumann. „Seine Motivation ist dabei nicht nur Ideologie, sondern auch – und vor allem – Vorherrschaft im dschihadistischem Lager.“

Der aktivste Ableger des „Islamischen Staats“

Der ISPK ist laut Neumann der momentan aktivste IS-Ableger. Der sogenannte Islamische Staat hatte seine Hochphase um 2014 herum in Syrien und dem Irak. Dort eroberte die Terrorgruppe damals Gebiete mit dem Ziel, ein Kalifat zu errichten. Für ihren Kampf rekrutierte sie auch Kämpfer in Europa, vor allem junge Menschen zogen in die IS-Gebiete. In den Jahren darauf war die Terrororganisation mehr und mehr zurückgedrängt worden und verlor ihre eroberten Gebiete.

Teile der Kämpfer wichen in andere Regionen aus, etwa in afrikanische Staaten oder wie im Falle des ISPK in Länder in Zentralasien. Khorasan ist der Name einer historischen Region, deren Gebiet in den heutigen Staaten Afghanistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan liegt. Die Gruppe ist vor allem in Afghanistan aktiv und kämpft dort gegen die Taliban um die Vorherrschaft. Doch laut Neumann nur mit wenig Erfolg: Die Organisation „kontrolliert nur wenige Dörfer, und die Zahl der Anschläge wird immer geringer.“

ISPK verfolgt zweigleisige Strategie

Laut der Denkfabrik Washington Institute for Near East Policy denkt die Gruppe zunehmend globaler – wohl auch, weil sie seit der Machtübernahme der Taliban 2021 in Afghanistan immer schwächer wurde. Dabei verfolge der ISPK eine zweigleisige Strategie.

Zum einen hat die Gruppe eine ausgefeilte Propaganda. Sie betreibt laut dem Washington Institute Medien in Arabisch, Englisch, Farsi, Paschtu, Tadschikisch, Urdu und Usbekisch. Damit zielt sie sowohl auf die umliegenden Staaten wie Indien und Pakistan als auch auf „Schwergewichtler des Nahen Ostens“ wie Israel und Saudi-Arabien. Ihre Propaganda ziele zudem auf ein Publikum in Europa, Russland, China und in die USA.

Festnahmen in Europa im Zusammenhang mit der ISPK

Die Gruppe setzt darüber hinaus auf Terrorattacken außerhalb Afghanistans. Wie das Washington Institute ermittelte, nahm nach der Taliban-Machtübernahme die Zahl der Anschläge der Gruppe außerhalb von Afghanistan zu, etwa in Pakistan. Die Gruppe ist demnach zudem verantwortlich für Raketenangriffe auf Tadschikistan und Usbekistan. Auch Ziele auf den Malediven und im Iran soll sie angegriffen haben. Unter anderem in Großbritannien und den USA wurden Mitglieder der Gruppe verhaftet, weil sie Geld sammelten und Unterstützer rekrutieren wollten.

„Festnahmen von IS-Unterstützern – auch in Europa – hatten in den letzten Jahren immer häufiger einen Zusammenhang mit ISPK“, schreibt Politikwissenschaftler Neumann. In Deutschland sei es hauptsächlich um tadschikische beziehungsweise zentralasiatische Netzwerke gegangen.

Aus den aktuellen Geschehnissen rund um den Kölner Dom müsse man zwei Lehren ziehen, so Neumann. Erstens; „Der IS ist nicht tot, aber er ist anders als vor zehn Jahren.“ Und: „Afghanistan und Zentralasien sind immer noch (oder schon wieder?) ein Thema für Sicherheit in Deutschland.“

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