Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Klingbeil macht Branche wenig Hoffnung

26 August 2026

Uniklinik feuert Oberarzt nach rassistischen Posts

26 August 2026

FC Barcelona baggert wohl an 16-jährigem Abwehr-Talent

26 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Scholz warnt vor Gutgläubigkeit in sozialen Medien
Politik

Scholz warnt vor Gutgläubigkeit in sozialen Medien

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Juli 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Scholz warnt vor Gutgläubigkeit in sozialen Medien
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Soziale Medien bringen Mehrwert, bergen aber auch Gefahren, sagt Olaf Scholz. In einem Interview spricht er über „Quatsch“, Vorurteile und die Rolle klassischer Medien.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat Nutzern von sozialen Medien einen kritischen Blick auf die dort verbreiteten Informationen empfohlen. „Die sozialen Medien haben einen Mehrwert, davon bin ich überzeugt. Aber sie bringen auch neue Herausforderungen mit sich. Die größte Gefahr liegt aus meiner Sicht in der Rückkehr des Vorurteils“, sagte Scholz dem Nachrichtenportal t-online. „Nutzer werden ständig mit Informationen versorgt, die nur die eigenen Positionen und Vorurteile verstärken“, fügte Scholz hinzu.

„Wir brauchen ein neues Verständnis dafür, was Quatsch ist. Wir müssen neu lernen, nicht alles zu glauben, was irgendwo geschrieben steht“, mahnte Scholz. „Früher war es so, wenn einer im Betrieb, in der Kneipe oder im Sportverein Mist erzählt hat, haben die Kolleginnen und Freunde gesagt: „Ey, das ist doch Quatsch.“ Heute geht er ins Netz, findet eine Handvoll Gleichgesinnte und glaubt, er sei im Recht. Aber es bleibt Quatsch!“, machte Scholz deutlich. Der Staat könne einiges gegen Falschinformationen unternehmen, „aber am Ende kommt es auf jeden und jede selbst an“, appellierte Scholz an die Nutzer.

Die Rolle klassischer Medien wird aus Sicht von Scholz wichtiger. „Sie sind die Fachleute dafür, zu recherchieren, ob eine Information richtig oder falsch ist“, unterstrich der Kanzler. Er fügte hinzu. „Die Medien müssen heute in dieser Hinsicht viel besser sein als jemals zuvor, um sich im Wettbewerb mit unbezahltem Content zu behaupten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Uniklinik feuert Oberarzt nach rassistischen Posts

26 August 2026

AfD baut Vorsprung vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 weiter aus

26 August 2026

Berliner Cyber-Angriff trifft womöglich personenbezogene Daten

26 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Uniklinik feuert Oberarzt nach rassistischen Posts

26 August 2026

FC Barcelona baggert wohl an 16-jährigem Abwehr-Talent

26 August 2026

Wurst-Tradition vor dem Aus: Halberstädter schließt endgültig

26 August 2026

„Tatort“-Star Andreas Hoppe ist tot: Ulrike Folkerts nimmt Abschied

26 August 2026

Neueste Beiträge

Zweijähriges Mädchen löst Eklat im Restaurant aus

26 August 2026

Brings bei „Volle Kanne“ – das steckt dem Schotten-Look

26 August 2026

AfD baut Vorsprung vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 weiter aus

26 August 2026

Recent Posts

  • Klingbeil macht Branche wenig Hoffnung
  • Uniklinik feuert Oberarzt nach rassistischen Posts
  • FC Barcelona baggert wohl an 16-jährigem Abwehr-Talent
  • Wurst-Tradition vor dem Aus: Halberstädter schließt endgültig
  • „Tatort“-Star Andreas Hoppe ist tot: Ulrike Folkerts nimmt Abschied

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.