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14-Jähriger stirbt nach gefährlichem Injektions-Experiment

wochentlich.deVon wochentlich.de20 Februar 20252 Min Gelesen
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14-Jähriger stirbt nach gefährlichem Injektions-Experiment
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14-Jähriger stirbt nach gefährlichem Injektions-Experiment

Tödliches Experiment

14-Jähriger stirbt nach Schmetterlings-Injektion


20.02.2025 – 08:38 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ein Junge aus Brasilien ist gestorben, nachdem er sich ein giftiges Gemisch aus Schmetterlingsresten und Wasser gespritzt hat (Symbolbild).

Erst leugnete er, dann gestand er die gefährliche Injektion: Ein Jugendlicher stirbt nach einem erschütternden Selbstversuch.

Ein tragischer Vorfall in Brasilien sorgt für Entsetzen: Der 14-jährige Davi Nunes Moreira starb, nachdem er sich eine Lösung aus zerdrückten Schmetterlingen und Wasser injiziert hatte. Sieben Tage lang litt er unter schweren Symptomen, bevor er verstarb, berichten lokale Medien.

Moreira wurde von seinem Vater am 11. Februar ins Krankenhaus gebracht, nachdem er über Übelkeit und Schwierigkeiten beim Gehen geklagt hatte. Im Krankenhaus von Vitória da Conquista erhielt er eine Woche lang intensive medizinische Betreuung. Doch sein Zustand verschlimmerte sich zusehends.

Luiz Fernando D. Relvas, ein Spezialist am Hospital Santa Marcelina, sagte der brasilianischen Nachrichtenseite „VivaBem“: „Es könnte eine Embolie, eine Infektion oder eine allergische Reaktion gewesen sein.“

Er fügte hinzu: „Wir wissen nicht, wie er diese Mischung zubereitet hat oder wie groß die Fragmente waren, die er in den Körper injiziert hat.“ Möglicherweise könnte Luft in die Blutlaufbahn gelangt sein, erklärte Relvas weiter. Dies könne die Komplikationen ausgelöst haben.

Es besteht der Verdacht, dass Moreira die Injektion im Rahmen einer gefährlichen Internet-Challenge durchgeführt hat. Der Jugendliche bestritt aber den Berichten zufolge, das Experiment im Internet aufgeschnappt zu haben. Er habe sich beim Spielen verletzt, behauptete er. Erst als sich sein Zustand verschlechterte, gestand er die Injektion. Was er damit erreichen wollte, ist allerdings nicht bekannt.

Sein Vater fand später eine Spritze unter dem Kopfkissen seines Sohnes. Moreira erzählte den Sanitätern, er habe die Spritze in einer Apotheke gekauft, bevor er einen Schmetterling zerdrückte, Flüssigkeit aus dem Insekt entnahm und diese mit einer Spritze in sein rechtes Bein injizierte.

Zehn Tage später war der Junge tot. Laut brasilianischen Medienberichten sollen die Giftstoffe in Moreiras Körper für einen septischen Schock gesorgt haben. Doch die Ermittlungen laufen noch. „Die Ergebnisse der Autopsie werden helfen, die Todesursache zu klären“, sagte ein Sprecher der Polizei.

Marcelo Duarte, der Direktor des Zoologischen Museums der Universität São Paulo, erklärte: „Schmetterlinge haben eine komplexe Biologie, und die Flüssigkeiten in ihren Körpern wurden in Bezug auf ihre Giftigkeit für den Menschen bisher nicht ausführlich untersucht.“

Der Monarchfalter speichert etwa das Gift der Seidenpflanze, was ihn für Fressfeinde ungenießbar macht. Experten betonen jedoch, dass die Menge für Menschen im Normalfall zu gering ist, um eine Gefahr darzustellen.

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